about

Bio

geboren (10.08.1987) und wohnhaft in Graz

Studium der Anglistik und Transkult. Kommunikation

2013 – Kolleg für Grafik und Design (Ortweinschule)

2017 – Gründung «tabulaillustra» (Gebrauchsgrafik)

2018 – Meisterklasse für Malerei (Ortweinschule)

2021 – Ortwein Stipendium des Landes Steiermark

2021 – Anerkennungspreis Koschatzky Art Award


Veröffentlichungen | Ausstellungen

Wissenschaftliche Cartoons | Illustration | Komische Künste Wien | 2017

Libelle – die Zeitschrift der ÖH Uni Graz | Cover – Illustration | Graz | 2019

witchcraft magazine – Issue 5 | div. Illustrationen | 2019

Gestalt_Geschöpf_Gesicht | Gruppenausstellung | Galerie Centrum Graz | 2019

Kunstallee Graz | Schaufenster-Ausstellung | Die Beate Bar, Graz | 2019

Z W E I T R A U M | Gruppenausstellung | Dreihackengasse 28, Graz | 2020

Bohemian Soul Beehive | Dauerausstellung | Rösselmühlgasse 22, Graz | 2020

Kunst ab Hinterhof | Galerie+Shop | Kuffnergasse 7, Wien | 2020

S(ch)icht_wechsel | Gruppenausstellung | Galerie Centrum Graz | 2021

Koschatzky Art Award Nomination | Gruppenausstellung+Katalog | Palais Schönborn-Batthyány Wien | 2021

20€ FLIXBUS | GLOGAUAIR | Kunst ab Hinterhof | Gruppenausstellung | Berlin | 2021


Artist Statement

Die (Öl-)Malerei, analoge und digitale Illustration und das Schreiben sind die bestimmenden Elemente meiner künstlerischen Tätigkeit. Das Reisen an entlegene Orte und die regelmäßige Isolation vom Lärm unserer Zivilisation helfen mir dabei, die eigene Existenz gut erträglich zu machen. Teile meiner Arbeit beschäftigen sich mit ebendiesem Thema: Isolation, im Sinne von Rückzug – aber auch Resignation und eine gewisse Traurigkeit sind allgegenwärtig in den meisten Werken. Meine Bilder sind bunt, dadurch entsteht oftmals eine spannende Wechselwirkung. Es herrscht eine Faszination für Körperbilder, Gesichtszüge, (fehlende) zwischenmenschliche Beziehungen, (dysfunktionale) Kommunikation und gesellschaftliche Konflikte.

Aber ich bin manchmal auch optimistisch.

Vielleicht ist Kunst das einzige Mittel für positive Veränderung.


Die Malerei ist mein Medium der Wahl, weil ich dem Prozess der Entstehung so viel abgewinnen kann. Ich schätze auch die Fotografie als Mittel des künstlerischen Ausdrucks sehr, kann mich selbst mit der Malerei aber noch viel mehr identifizieren. Während bei der Fotografie der Moment perfekt festgehalten wird, fließt bei der Malerei durch die Art und Weise der Erschaffung eines Bildes noch so viel mehr in die Darstellung mit ein – und das macht es für mich persönlich zum spannendsten und herausforderndsten Medium.

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